Die Mountain Moose vermochten leider weder im ersten Saisonspiel gegen Absteiger Muttenz noch gegen Liganeuling Oberwil II zu überzeugen und ging zweimal ohne Punkte vom Platz.
Im ersten Spiel gegen die letztjährigen 3. Ligisten aus Muttenz konnte man über die gesamte Spieldauer ausgeglichen gestalten. So verpassten es die Bettinger nach einem sensationellen Startfurioso den ersten Treffer der Liga zu erzielen. Mit der ersten Grosschance, einem sauber herausgespielten Angriff der Bettinger hätte das 1:0 fallen müssen und damit die Muttenzer überrascht. Jedoch kam es dann doch anders, nach der verpassten Chance kam Muttenz zum Fürungstreffer. Die Muttenzer konten vor allem durch die Stützen im Team (Beat Hänger mit einem perfekten Backhandschuss, Urs Hänger mit sauberen Drehschüssen und Guido Derungs mit seinem wuchtigen Hammerschuss) profitieren. Positiv dürfen die Bettinger aber aus diesem Spiel gehen. Einzig die ungnützten Chancen im Powerplay dürten zu denken geben. Ansonsten dürfen die Elche mit dem 4:6 zufrieden sein.
Im zweiten Spiel jedoch, zeigte sich, dass wir mit gerade mal 5 Feldspielern und einer für uns zu langen Spielpause von 2 Spielen (insgesamt ca. 90 Minuten) an unsere Grenzen gekommen sind. Auch wenn der Gegner nicht zwingend im gleichen Masse wie im ersten Spiel stark aufspielte, gelang es uns nicht ins Spiel zu kommen. Zudem waren die Oberwiler zwar nicht derart deutlich die Bessere Mannschaft als die Elche, jedoch waren Sie in ihren Aktionen unglaublich effizient.
Zudem zeigten die Leimentaler, dass Sie durchaus nicht voll konzentriert an ihre Leistungsgrenzue gingen. Brauchten Sie aber eben auch nicht, zuwenig gelan uns Bettingern. So mussten wir Tor um Tor hinnehmen, teils anshenlich herausgespielt, meisst jedoch einfach zu präzise und frei zum Schuss gekommen. Positiver Punkt für die Bettinger, immerhin gelang doch der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1 zu 6, 7 oder 8. So genau wollte es keiner mehr nehmen. 1:13 das leider etwas zu hohe Endresultat im zweiten Spiel.
Die Saison ist noch lang, das Steigerungspotential gross. Und wenn man die Letzte Saison betrachtet, muss man Sagen, dass die Bettinger schon ähnlich krasse Niederlagen hinnehmen mussten und doch mit einem starken 5 Rang die Startsaison abschlossen. Nun gilt es aber nach vorne zu schauen. Konkret auf den 21. Oktober 07, wo die Bettinger Elche in den Bergen zu Zeglingen antreten dürfen.
Dort werden wir erneut zu den eher unbeliebten Anspielzeiten mit einer langen Pause um 9 Uhr und um viertel vor 12 Uhr gegen die Sissacher und die Kaiseraugster antreten. Die Sissacher wecken gute Erinnerungen bei den Elchen, zumal man beide Spiele in der vergangen Saison klar gewinnen konnte. Dies gilt es nun zu bestätigen. Und auch gegen die Neulinge aus Kaiseraugst sollte man eine erfolgreiche Partie gestallten können. Wir vom UHC M.M. Bettingen würden uns natürlich auch um die Unterstützung von Bekannten, Freunden und Familie freuen, welche uns in den frühen Morgenstunden und am frpühen Mittag zu zwei Siegen und Topleistungen antreiben.
Der Vize Präsident.
Montag, 24. September 2007
Samstag, 8. September 2007
Meisterschaftsstart 4. Liga KF Gruppe 7
Der Start in die zweite Saison gestaltet sich bereits am ersten Spieltag der Saison für die Elche interessant, aber auch eher schwierig. Mit Absteiger Muttenz und Wiedereinsteiger Kaiseraugst warten zwei wichtige Startspiele auf die Mountain Moose aus Bettingen.
UHC M.M. Bettingen - UHC TV Red Lions Muttenz: Der hohe Norden strandet zum Saisonauftakt der zweiten Saison der Bestätigung und die Löwen aus Muttenz wollen mit Technik und Geschwindikeit erneut den Aufstieg in die dritte Liga annehmen!
Wird sich zum Saisonauftakt eher die Fun-Fraktion aus dem "Norden Basels" dank des guten Teamgeistes oder doch eher die wohl zu favorisierende Truppe aus Muttenz mit ihrer leichtfüssigen, schnellen und feinen Technik und Spielauslegung durchsetzten. Wird der Absteiger mit dem Soliden Mittelfeld- Vertreter der letzten Saison Salsa tanzen, oder gelingt es den Bettningern bereits zu beginn der Saison Sand ins Getriebe der Muttenzer Löwen- Aufstiegs- Träume zu bringen?
TV Oberwil II - UHC M.M. Bettingen: Die zweite Mannschaft des TV Oberwil mit dem bekannteren Namen, werden sie gegen die Bettinger diesem auch gerecht?
Ja, über diesen Gegner kann man wohl noch nicht so viel sagen. Es gilt festzuhalten, dass die erste Mannschaft der Oberwiler eine feste Grösse im Leimental und auch im Ligageschehen des SUHV ist. Ebenfalls ist bekannt, dass der TVO sicher über die grössere und stärkere Jugendförderung verfügt, da diese auf das Grossfeldteam des UHC Leimental ausgerichtet ist. Wie stark sich die zweite Mannschaft präsentieren wird bleibt offen. Für die Bettinger wird es ohnehin eine schwierige Aufgabe, zumal am frühen Morgen ja mit dem Absteiger aus Muttenz schon ein Gegner wartete, der das Zeug dazu hat, die Truppe vom "Heiligen Berg" bereits im ersten Spiel bis an die Grenzen zu fordern. Jedoch könnte der Equipe vom hohen Norden auch zugute kommen, dass sie gleich zwei Spiele Zeit hat, um sich etwas zu erholen und sich neu auf die zweite Partie einzustellen. Ohnehin erwartet uns alle ein sehr spannender erster Spieltag. Wir würden uns freuen, an diesem Sonntag Morgen und Mittag einige Fans und Freunde zu sehen, die uns in diesen Partien unterstützen und zu einem gelungenen Saisonauftakt antreiben.
UHC M.M. Bettingen - UHC TV Red Lions Muttenz: Der hohe Norden strandet zum Saisonauftakt der zweiten Saison der Bestätigung und die Löwen aus Muttenz wollen mit Technik und Geschwindikeit erneut den Aufstieg in die dritte Liga annehmen!
Wird sich zum Saisonauftakt eher die Fun-Fraktion aus dem "Norden Basels" dank des guten Teamgeistes oder doch eher die wohl zu favorisierende Truppe aus Muttenz mit ihrer leichtfüssigen, schnellen und feinen Technik und Spielauslegung durchsetzten. Wird der Absteiger mit dem Soliden Mittelfeld- Vertreter der letzten Saison Salsa tanzen, oder gelingt es den Bettningern bereits zu beginn der Saison Sand ins Getriebe der Muttenzer Löwen- Aufstiegs- Träume zu bringen?
TV Oberwil II - UHC M.M. Bettingen: Die zweite Mannschaft des TV Oberwil mit dem bekannteren Namen, werden sie gegen die Bettinger diesem auch gerecht?
Ja, über diesen Gegner kann man wohl noch nicht so viel sagen. Es gilt festzuhalten, dass die erste Mannschaft der Oberwiler eine feste Grösse im Leimental und auch im Ligageschehen des SUHV ist. Ebenfalls ist bekannt, dass der TVO sicher über die grössere und stärkere Jugendförderung verfügt, da diese auf das Grossfeldteam des UHC Leimental ausgerichtet ist. Wie stark sich die zweite Mannschaft präsentieren wird bleibt offen. Für die Bettinger wird es ohnehin eine schwierige Aufgabe, zumal am frühen Morgen ja mit dem Absteiger aus Muttenz schon ein Gegner wartete, der das Zeug dazu hat, die Truppe vom "Heiligen Berg" bereits im ersten Spiel bis an die Grenzen zu fordern. Jedoch könnte der Equipe vom hohen Norden auch zugute kommen, dass sie gleich zwei Spiele Zeit hat, um sich etwas zu erholen und sich neu auf die zweite Partie einzustellen. Ohnehin erwartet uns alle ein sehr spannender erster Spieltag. Wir würden uns freuen, an diesem Sonntag Morgen und Mittag einige Fans und Freunde zu sehen, die uns in diesen Partien unterstützen und zu einem gelungenen Saisonauftakt antreiben.
Donnerstag, 6. September 2007
Mountain Moose In-Official- Blog
Hier entsteht der Blog vom UHC Mountain Moose Bettingen (fortan als MM bezeichnet).
Die MM sind aus einer Jugend- Unihockey- Arbeit einer christlichen Gemeinschaft entstanden. Was im Frühjahr bis zum Sommer eine Idee von ein paar Unihockey-Begeisterten aus der Region Basel, Bettingen uns Agglomeration war, wurde noch im selben Jahr und auf den letzten Drücker zum Meisterschaftsbeginn Tatsache.
Die zum Ziel gesetzte Anzahl an Interessierten wurde gerasde noch vor Meldeschluss erreicht und der Verein wurde gegründet und stand so von Beginn seiner Existenz an mitten im Geschehen der SUHV 4. Liga Meisterschaft. Mit dem Verlauf der Saison war der Zulauf stets gewachsen und die Erwartungen in Sachen Mitgliederzahlen und Meisterschaft- Erfolgen wurde wohl gar etwas übertroffen.
Doch scheint auch einiges eher noch so kurzfristig oder gerade noch rechtzeitig in die Wege geleitet geworden zu sein (wie Lizenzen, Teamanmeldung, etc.) so war doch eines von Anbeginn der Ideenfindung bis hin in die Vereinsgründung und das Meisterschaftsgeschen ein beständiges Ziel, das man um keinen Preis aus den Augen verlieren wollte. Und man verlor dieses auch nicht aus den Augen.
Und zwar ist es der Leitgedanke, dass der Unihockey-Verein nicht in erster Linie ein Ort sein soll, wo einfach Unihockey gespielt wird, wie es schon etliche in unserer Region gibt. Nein, vielmehr sollten die MM ein Ort der Begegnung werden, der Begegnung miteinander und vor allem auch der Begegnung mit unserem Gott. Das Vertrauen und die Beziehung zu Jesus, zu den Mitspielern, Gegnern, Fans und Schiris sollte für die Spieler der MM stets im Vordergrund stehen.
Und mit der ersten Saison haben die MM bewiesen, dass sich diese Einstellung gelohnt hat. Mit einem guten 5 Platz mit einer Mannschaft, die bis auf wenige Ausnahmen über keinerlei Meisterschaftserfahrung verfügte durften wir über weite Strecken zufrieden sein. Auch gab es hin und wieder Lob von Gegnern und Schiris, dass wir eine sehr freundliche und faire Mannschaft stellen würden und mit einigen Mannschaften haben wir gute Kontakte knüpfen können. Nun kann ich eigentlich nur noch sagen: "Weiter so! Mountain, Mountain, Mountain Moose - let's go!"
Die MM sind aus einer Jugend- Unihockey- Arbeit einer christlichen Gemeinschaft entstanden. Was im Frühjahr bis zum Sommer eine Idee von ein paar Unihockey-Begeisterten aus der Region Basel, Bettingen uns Agglomeration war, wurde noch im selben Jahr und auf den letzten Drücker zum Meisterschaftsbeginn Tatsache.
Die zum Ziel gesetzte Anzahl an Interessierten wurde gerasde noch vor Meldeschluss erreicht und der Verein wurde gegründet und stand so von Beginn seiner Existenz an mitten im Geschehen der SUHV 4. Liga Meisterschaft. Mit dem Verlauf der Saison war der Zulauf stets gewachsen und die Erwartungen in Sachen Mitgliederzahlen und Meisterschaft- Erfolgen wurde wohl gar etwas übertroffen.
Doch scheint auch einiges eher noch so kurzfristig oder gerade noch rechtzeitig in die Wege geleitet geworden zu sein (wie Lizenzen, Teamanmeldung, etc.) so war doch eines von Anbeginn der Ideenfindung bis hin in die Vereinsgründung und das Meisterschaftsgeschen ein beständiges Ziel, das man um keinen Preis aus den Augen verlieren wollte. Und man verlor dieses auch nicht aus den Augen.
Und zwar ist es der Leitgedanke, dass der Unihockey-Verein nicht in erster Linie ein Ort sein soll, wo einfach Unihockey gespielt wird, wie es schon etliche in unserer Region gibt. Nein, vielmehr sollten die MM ein Ort der Begegnung werden, der Begegnung miteinander und vor allem auch der Begegnung mit unserem Gott. Das Vertrauen und die Beziehung zu Jesus, zu den Mitspielern, Gegnern, Fans und Schiris sollte für die Spieler der MM stets im Vordergrund stehen.
Und mit der ersten Saison haben die MM bewiesen, dass sich diese Einstellung gelohnt hat. Mit einem guten 5 Platz mit einer Mannschaft, die bis auf wenige Ausnahmen über keinerlei Meisterschaftserfahrung verfügte durften wir über weite Strecken zufrieden sein. Auch gab es hin und wieder Lob von Gegnern und Schiris, dass wir eine sehr freundliche und faire Mannschaft stellen würden und mit einigen Mannschaften haben wir gute Kontakte knüpfen können. Nun kann ich eigentlich nur noch sagen: "Weiter so! Mountain, Mountain, Mountain Moose - let's go!"
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